
Zur Erinnerung, dies hier ist kein Meer, sondern ein See. :-)


Falls ihr es nicht auf den ersten Blick erkennen koennt. Das hellgraue Band in der linken Bildhaelfte knapp unterm Horizont ist der Schotter rechts und links. Das duenne schwarze Band dazwischen ist der Strassenasphalt. Wenn der Wind mich nicht auf 8 km/h beschraenken wuerde, waer das ja in ner Stunde geschafft. So, dauerts halt ein wenig laenger. :-)

Patagonische Aussichten - das "Gebauede" was man da sieht entpuppte sich uebrigens als Ruine. Wie jedes, an dem ich auf dieser Piste nach Las Heras vorbei kam.


Ihn hab ich waehrend einer meiner nachmittags immer haeufiger werdenden Verschnaufpausen am Strassenrand kennengelernt.

Ich hab den Fehler gemacht es aussen herum zu versuchen... Mit dem Resultat, dass ich ne halbe Stunde damit beschaeftigt war, den Mist wieder unterm Schutzblech wegzukriegen. Der lehmige Morast schiebt sich da naemlich so lange darunter bis er irgendwann das Rad zum Blockieren bringt. Es ist kein Spass ein 60 Kilo schweres Rad, das nicht mehr rollt aus so einem Matschloch zu schleifen... :-)
Insgesamt ist mir das an diesem Tag dreimal passiert. Danach bin ich dann vorsichtshalber jedes Mal vorher abgestiegen und hab zu Fuss erstmal nach der richtigen Passage gesucht.
Michi und Daniela aus der Schweiz. Sie hatten in Comodoro Rivadavia zufaelligerweise die gleiche Hospedaje fuer ihre Ruhepause gewaehlt. Sie hatten bereits meine Reifenspuren neben der Ruta 3 entdeckt und ein Motorradpaaerchen hatte ihnen schon berichtet, dass ich irgendwo vor ihnen unterwegs sei.
Sie wollen an der Kueste entlang weiter Richtung Ushuaia. Die Chancen stehen gut, dass wir uns nochmal irgendwo treffen, denn den Rueckweg in Richtung Norden koennten wir etwa zur gleichen Zeit in Angriff nehmen.
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